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Gartenmöbel bestehen aus den Basismaterialien Holz (Weichholz, Hartholz), Metall (Aluminium, Eisen, Stahl) oder Kunststoff sowie aus allen erdenklichen Kombinationen. Korb, Rattan oder Bambus und Bespannungen aus Textilien komplettieren die Materialliste.
Gleich welchen Materials, die Möbel müssen robust und widerstandsfähig sein. Von April bis September/ Oktober sind sie Wind und Wetter ausgesetzt. Regen, Sonne, UV-
Entsprechend variieren Pflegeaufwand und Pflegemittel.
Natur-
aber auch im hohen Maße witterungsempfi ndlich. Sie benötigen schützende Lasuren.
Den Winter über müssen sie in einem trockenen, kühlen Raum gelagert werden.
Immer beliebter werden Polyrattan-
Sie sind extrem witterungsbeständig, pfl egeleicht und werden wie Kunststoff-
Mit Textilien bespannte Gartenmöbel:
Feucht gewordene Tuche und Stoffe beginnen zu riechen.
Bei starker Sonneneinstrahlung besteht Ausbleich-
Daher mit Tuch bespannte Möbel im Sommer gelegentlich schattig stellen.
Im Frühjahr und Herbst über Nacht an einem trockenen Ort lagern, im Winter generell trocken einlagern.
Gartenstühle, -
Holzmöbel unterscheidet man in Hart-
Zu den Weichhölzern zählen z.B. Fichte, Lärche und Kiefer.
Zu Harthölzern gehören Buche und Eiche, aber auch tropische Hölzer wie Teak,
Mahagoni und Eukalyptus.
Hartes Tropenholz wie Teak ist zwar teurer, dafür aber besonders witterungsbeständig.
Das Holz ist so dicht gewachsen und ölig, dass praktisch kein Wasser eindringenkann.
In jedem Fall sollten Ihre Möbel das Gütesiegel „FSC“ aufweisen.
Es beweist, dass das Holz aus nachhaltiger, ökologisch kontrollierter Waldwirtschaft stammt.
Heimische Hölzer sollten zudem bereits druckimprägniert sein.
Prinzipiell machen Weichhölzer mehr Arbeit, Harthölzer vertragen in der Regel sowohl Umwelteinflüsse
als auch die aggressive UV-
Holzmöbel müssen im Winter grundsätzlich in einen trockenen, kühlen Raum verbracht werden.
Aluminium:
Reine Alu-
Sie sind schicke Leichtgewichte, die praktisch keiner besonderen Pflege bedürfen und dennoch
allwettertauglich und besonders langlebig sind.
Es genügt schon, sie regelmäßig mit einem weichen (!) Tuch oder Schwamm und handelsüblichem
Reinigungsmittel zu säubern.
Verwenden Sie keine rauen Tücher – das weiche Aluminium zerkratzt leicht.
Im Winter werden Alu-
Stahl:
Möbel aus feuerverzinktem Stahl bestechen durch ihr exklusives Design. Sie sind jedoch
verhältnismäßig teuer.
Dafür reduziert sich der Pfl egeaufwand nahezu gegen null. Sie können dank der hochwertigen
Oberflächenbehandlung nicht rosten, nehmen auch gröbere Behandlungen recht klaglos hin.
Feuerverzinkter Stahl ist sehr widerstandsfähig gegen Kratzer und Stöße.
Gartenmöbel aus Kunststoff Generell sind Kunststoff-
Weitere Vorteile: Sie sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich und passen somit praktisch in
jedes Gartenambiente.
Die Möbel sind meist recht leicht und lassen sich problemlos für den Winter in den Keller tragen.
Ältere und auffallend billige Gartenmöbel aus Kunststoff haben jedoch einen Nachteil:
Das Material verträgt sehr große Hitze auf Dauer schlecht.
Es wird spröde und kann zudem durch die UV-
Ob aus PVC oder Polypropylen: Wählen Sie daher immer hochwertige Kunststoff-
Gereinigt werden Kunststoffmöbel mit schonenden (keinen scharfen) Haushaltsreinigern,
Tuch oder Schwamm.